Engagiert für GRÜNE Ziele:

Simon Hiller wurde 1989 in Greven geboren, ist aber in Emsdetten aufgewachsen und zur Schule gegangen, wohnt zur Zeit jedoch in Saerbeck. Seit seinem Abitur im Jahr 2009 absolviert Simon ein freiwilliges soziales Jahr beim Caritasverband Emsdetten-Greven in Emsdetten. Hier arbeitet er hauptsächlich im ambulant betreuten Wohnen für gehörlose und/oder geistig behinderte Menschen. Ausserdem arbeitet Simon in der Assistenz und Übermittagsbetreuung, das heisst auch Kontakte mit Menschen mit einer körperlichen Behinderung sowie mit Kindern gehören zu seinem Arbeitsalltag. Dieser Hintergrund stärkte Simons Interesse an sozialpolitische Themen und machten für Ihn den Begriff Chancengleichheit zu einem zentralen Kriterium politischer Arbeit. In seiner Zukunft spielen für Simon politische, wie auch gesellschaftliche Themen eine große Rolle, da er seinen beruflichen Werdegang - in Form eines Studiums - in diese Richtung fortführen möchte und mit seiner Kandidatur hierfür einen Grundstein legt.

Seit 2008/2009 bringt Simon Interesse und Engagement mit zu den Emsdettener Gruenen, um den Ortsverband der Stadt zu unterstützen, in der er aufgewachsen und zur Schule gegangen ist und nun auch arbeitet, wenngleich er in Saerbeck zu Hause ist.

Wie oben erwähnt spielt für Simon Chancengleichheit in allen Bereichen politischen oder gesellschaftlichen Handels eine große Rolle. So "brauchen wir einen Mentalitätswechsel, der nicht die Wirtschaft als Maß aller Dinge ansieht, sondern die Menschen in den Mittelpunkt stellt und Ihnen gleichen Chancen bietet IHREN Lebensweg zu wählen und auch zu gehen." Dies gilt gleichermaßen für sozialpolitische Themen, indem wir allen Menschen die Teilhabe ermöglichen müssen und nicht aufgrund finanzieller, körperlicher oder geistiger Beeinträchtigungen versagen dürfen. Als auch für Bildung, denn "für viele finanzschwache Familien ist Bildung oft die Antwort um aus einem Teufelskreis der Armut zu entfliehen und gerade dort finanzielle Hürden zu errichten erscheint geradezu zynisch."

Selbstverständlich ist ihm auch die Jugendpolitik ein Anliegen, denn mit Betrachtung des demographieschen Wandels wird sich das Verhältnis von älteren und jüngeren MitbürgerInnen zu Lasten der Jungen verschieben. Vorallem auch bei den Partizipationsmöglichkeiten sieht Simon das erhebliches Risiko, dass die Meinungen der jüngeren Bevölkerung unter die Räder kommen.Für diese besonders, aber natürlich auch andere, Themen wird Simon kämpfen um einen "Mentalitätswandel der Politik mit mehr Rücksicht auf die Menschen ins Rollen [zu] bringen und ein Zeichen für mehr juge Beteiligung in der Poltik [zu] setzen.

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